Fragen an Dein Tier

In einem Tiergespräch kannst du deinem Tier Fragen stellen lassen, die du dem Tierkommunikator übermittelst. Wenn du unsicher bist, welche Fragen du am besten stellen solltest oder worüber ihr in eurem Tiergespräch sprechen solltet, findest du hier Hilfe und Anregungen.

Welche Fragen du deinem Tier stellen kannst

Wenn du bereit für ein offenes Gespräch mit deinem Tier bist, notierst du dir vorab am besten alles, was du dein Tier fragen oder ihm sagen möchtest. Es gibt keine unmöglichen Fragen. Du kannst wirklich alles fragen, was dir auf dem Herzen liegt. Es hilft deinem Tierkommunikator, wenn du bei Fragen wie "Wie findet er Benny?" dazu schreibst, was Benny für ein Wesen ist: Ein Schwein, ein Hund, ein Kind, ein Mann? Je klarer die Fragen formuliert sind, umso genauer und problemlösender werden die Antworten. Natürlich darfst du auch nur Fragen stellen, die nichts verraten, so wie "Wie geht es denn so?" oder "Hat er körperliche Schmerzen?". Besonders skeptische Kunden machen das gern. Das ist in Ordnung und kann sehr verblüffend sein, vermutlich wird das Tiergespräch damit aber im Umfang der Botschaften an dich ein wenig vermindert, weil man viel "um den heißen Brei" herum redet. Es ist deine Zeit und du entscheidest, wie du das Tiergespräch füllen möchtest.

Jeder Skeptiker möchte natürlich gern Beweise dafür, dass die Tierkommunikation tatsächlich funktioniert. Wir müssen Dir leider sagen, dass du nur manchmal "Beweise" für die Tierkommunikation erhältst - außer Du erlernst sie selbst oder du findest im Gespräch deine eigenen Beweismittel. Es kann also sein, dass eine Tierkommunikatorin etwas von Deinem Tier gesagt bekommt, was absolut für Dich beweist, dass der Kontakt da war. Zum Beispiel fühlen wir auch in die Körper der Tiere hinein und können manchmal Schmerzen und Symptome nachfühlen. Es gab Kunden mit einem Zwergdackel, die Leute waren skeptisch und wollten absolut nichts über die Dackeldame sagen, bevor die Tierkommunikatorin hereingehört hatte. Die Tierkommunikatorin fühlte in ihren Körper hinein und merkte deutlich Schmerzen in der Blase, ein bisschen wie eine Blasenentzündung. Das wurde geäußert und die Besitzer sagten “Ja, sie hat Blasensteine! Das wissen wir!” und ihre Gesichter hellten sich auf, der Bann war gebrochen.

Ein anderes Beispiel ist das Gespräch mit einem Pony, welches sagte, es esse gern Kirschen und Erdbeeren. Die Besitzerin sagte „Ja, im Sommer komme ich oft mit einer Schale Erdbeeren oder Kirschen und dann setze ich mich zu ihr und esse sie. Manchmal macht sie dann eine lange Nase und bekommt welche ab!“. Dasselbe Pony verriet, dass seine Besitzerin ihr gesagt hatte, sie sei schwanger. Was auch so war. Das passiert manchmal und ist toll, aber nicht immer gibt es solche direkten Beweise.

Jemand, der nicht an die Tierkommunikation glaubt, wird nicht zu überzeugen sein. Er wird immer einen Grund finden, Ergebnisse zu erklären oder nicht wahr haben zu wollen, dass es geht. Jemand, der so skeptisch ist, dass er handfeste, erzwungene Beweise braucht, bevor er sich darauf einlassen kann, sollte bei uns noch keine Dienstleistung erfragen.

Alle anderen werden oft mit für sie erkennbaren Beweisen belohnt, aber dafür können wir keine Garantie abgeben. Die allermeisten Kunden erkennen ihre Tiere deutlich in den ersten Minuten des Tiergesprächs und wissen dann, dass das Gespräch wahrhaftig ist. Mehr zum Thema "Beweise für die Tierkommunikation" findest du hier.

Sei tierisch

Sinnvolle Gesprächsthemen für dein Tier

Menschen fragen ihre Tiere meistens, wie sie ihr Zuhause finden, ob es Verbesserungsvorschläge zum Umgang, der Haltung, der Fütterung oder der Freizeit gibt. Natürlich liegen gesundheitliche Anliegen auch ganz vorn: körperliche Schmerzen oder seelische Belastungen werden meistens erfragt. Dazu gibt es ein vielfältiges Interessengebiet in Bezug auf das Verhalten des Tieres. Viele Menschen möchten wissen, warum ihr Tier etwas tut oder nicht tut. Und was es braucht, um sein Verhalten zu ändern, wenn es für Menschen schwierig ist. Die letzte Frage ist meistens, ob es sich noch etwas wünscht oder auch, ob es noch etwas Besonderes zu sagen hat. Oder ob es eine wichtige Botschaft für den Besitzer hat, die bisher noch nicht erwähnt wurde.

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